Archiv der Kategorie: Krieg gegen die Mikroben

Im Krieg gegen die Mikroben 4

IM  WIDERSTAND  GEGEN  DEN  MIKROBEN-STAAT

«Sorry Bill Gates, WHO, BAG: You are and will always be too late!»

Die Invasoren waren und sind immer noch erfolgreich: Sie haben unseren ganzen Staat überrannt und halten ihn fest besetzt. Sie bringen erfolgreich ihre Mutanten-Divisionen rein, aus nah und fern, zur Verstärkung in neuen Wellen.

Sie sind deshalb so erfolgreich, weil unsere Regierung und Behörden in Bern alle Infrastruktur und Mittel zur Abwehr in den letzten Jahren abgebaut und verschachert hatten; trotz wiederholten Warnungen von echten Experten, mit Absicht:

Unsere Regierungen haben den Invasoren und deren Absender in die Hände gearbeitet, wie eine Fünfte Kolonne. Sie konnten dafür in der «neuen Realität» der modernen Vasallenstaaten sich ausserordentliche Macht aneignen und werden diese sicher nicht mehr freiwillig abgeben: Sie können uns dafür in Arrest nehmen und können uns impfen und können uns mit einem «Impf-Stern im Pass», oder noch besser auf Brust und Maske, zu Verfolgten oder zu Verfolgern, zu Denunzierten oder zu Denunzianten machen.
Und sie können uns immer wieder drohen mit neuen Mutanten, die jetzt schon produziert werden und ihnen zur Verstärkung unserer Unterdrückung eingeflogen werden können.


Lehren aus unserem «Todesfälle-Rekord» der 1. und 2.Welle:

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Im Krieg gegen die Mikroben 1

Wir «erwarten» die 3.Welle und haben immer noch keine qualifizierte Führung!

Brief an Frau Bundesrätin Amherd und an unsere Bevölkerung, zu Beginn Jahr 2 der Invasion von Sars-CoV 2.

Ich hatte diese Analyse nach der 1.Welle geschrieben, Ende März 2020.
«Und die Geschichte wiederholt sich», wie befürchtet bald in der 3.Welle, ohne dass die Zeit seither genutzt worden wäre, um unseren Schutz zu verbessern.

«Unsere Regierung in Bern führt nicht, sie stösst uns vor sich her, mit Verboten, ins Verderben!»

Und so wird die Geschichte sich noch x-mal wiederholen, bis eine Impfung wirklich die erhoffte, aber unwahrscheinliche Eindämmung der Virusverbreitung bringen kann.

Ich habe als Biomedical-Ingenieur seit 1969 an Systemen entwickelt zum Health Monitoring und Health Maintenance. In den letzten 10 Jahren auch an einem System zum Schutz vor Infektionen in medizinischen Einrichtungen (HAI).

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Im Krieg gegen die Mikroben 2

«De quoi s’agît-il?»

Die WHO hat schon in den 1990er Jahren vor der Ausbreitung Antibiotika-resistenter Erreger in medizinischen und sozialen Einrichtungen gewarnt und konkrete Ansätze zu deren Eindämmung gegeben. Ohne viel Echo und konkrete Praxis: Patientenzahlen und Kosten steigen weiter überdurchschnittlich. Die Spital-Industrie verkauft uns dies immer noch mit der «Ueberalterung der Bevölkerung». Sie kann damit, als einzige Industrie, von zweistellig steigenden Umsätzen und Gewinnen berichten.

US Medicare [Krankenkasse der Pensionierten] analysierte schon 2004 die explodieren­den Spitalkosten und stellte fest:
«Almost one fifth (19.6%) of the 11,855,702 Medicare beneficiaries who had been discharged from a hospital were re-hospitalized within 30 days, and 34.0% were re-hospitalized within 90 days; 67.1% of patients who had been discharged with medical conditions and 51.5% of those who had been discharged after surgical procedures were re-hospitalized or died within the first year after discharge…. We estimate that the cost to Medicare of unplanned rehospitalizations in 2004 was $17.4 billion.«

(Erschreckend ist vor allem das 51.5% Risiko von sonst gesunden, operations-fähigen Senioren, welche nach relativ harmloser Operation eine Infektion kriegen, sterben, oder für den kurzen Rest ihres damit verpfuschten Lebens zum nosokomialen Pflegefall werden! Jeder von uns Alten hat ein paar Freunde, die das in den letzten Jahren so durchgemacht haben, in unseren Schweizer Spitzen-Spitälern.)

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Im Krieg gegen die Mikroben 3

«Gouverner c’est prévoir!»

Oder doch «Warten auf die Seuche?», wie Der Beobachter, am 26.08.19, unterstützt von dem Experten des BAG, noch intensiv, prophetisch gewarnt hatte?

Wie konnten wir trotzdem, in wenigen Wochen, diese erste Schlacht verlieren, so ohne Gegenwehr und mit so vielen Opfern?

Unsere obersten Regierungen «Bern» und «Brüssel» waren nicht vorbereitet auf die Corona-Invasion: Sie hatten nie «Führen in Krisenlagen» gelernt und geübt. Auch nicht 2014 in der letzten «abgekürzten» Nationalen Sicherheitsübung: Bundesrätin Sommaruga und Kollegen wollten nicht belehrt und beübt werden, mit Ihren «hoch-qualifizierten» Stäben.

Mitte Februar 2020 aber wollte sie, als gestylte Bundespräsidentin, «synchron» mit einer noch gestylteren EU-Kommissionspräsidentin, Wähler-beeindruckende Presse-Konferenzen führen: Sie hatten aber beide keine Grundlagen und keine Zahlen. Sie wussten beide nicht, wie und wann und in welcher Stärke die Viren eindringen würden, noch wie sie dann zu bekämpfen seien. Sie schwurbelten beide von «Priorität hat der Schutz der Bevölkerung», ohne zu wissen und zu sagen, wo und wie. Und sie versprachen «Sofortmassnahmen», ohne je gelernt zu haben, was «Sofortmassnahmen» sind, und ohne Ideen für deren Inhalte.

Unsere unbedarften Regierungen kannten und kennen die Lage nicht:

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