Im Krieg gegen die Mikroben 1

Wir «erwarten» die 3.Welle und haben immer noch keine qualifizierte Führung!

Brief an Frau Bundesrätin Amherd und an unsere Bevölkerung, zu Beginn Jahr 2 der Invasion von Sars-CoV 2.

Ich hatte diese Analyse nach der 1.Welle geschrieben, Ende März 2020.
«Und die Geschichte wiederholt sich», wie befürchtet bald in der 3.Welle, ohne dass die Zeit seither genutzt worden wäre, um unseren Schutz zu verbessern.

«Unsere Regierung in Bern führt nicht, sie stösst uns vor sich her, mit Verboten, ins Verderben!»

Und so wird die Geschichte sich noch x-mal wiederholen, bis eine Impfung wirklich die erhoffte, aber unwahrscheinliche Eindämmung der Virusverbreitung bringen kann.

Ich habe als Biomedical-Ingenieur seit 1969 an Systemen entwickelt zum Health Monitoring und Health Maintenance. In den letzten 10 Jahren auch an einem System zum Schutz vor Infektionen in medizinischen Einrichtungen (HAI).

Wir haben seit 2012 erwartet, dass in den nächsten Jahren eine noch grössere Invasion von Viren (fast immer aus China) bei uns aufschlagen würde. Wir wollten, dass unsere Regierung in Bern für diesen Fall vorbereitet wäre. Sie wollte aber nicht.

Wir müssen endlich begreiffen, dass wir im Krieg sind gegen diese Mikroben, (resp ihre Absender), und dass wir nur mit einer kompetenten Führug unsere offene Gesellschaft vor dem totalen Kollaps retten können.

Wir brauchen eine erfahrene Führung, einen «Medical General» aus der alten Miliz, im Krieg gegen die Mikroben!

In der Sache und in der Führung unausgebildete und unerfahrene Bundes-Politiker-innen und -Politiker haben im März 2020 die Führung an sich gerissen: Mit Hilfe ihrer ebenfalls unbedarften Bundes-Behörden versuchten sie, «im Chaos des Krieges», politisch opportune «Krisen-Entschlüsse zu erarbeiten», mit ständiger Sicht auf ihre Popularitäts-Werte. Sie haben nichts zustande gebracht, ausser Verbote, unnötige Zerstörungen in der Wirtschaft und eine Rekordzahl von Toten in unseren Altenheimen.

Mitte Juni wollten sie uns glauben machen, sie hätten die «Krise im Griff», und diese sei bei uns schon bald vorbei, mindestens in Bern.
Vor dem Winter, schlichen sie sich aus der Verantwortung: Sie wollten alles auf die Bürger, in «Eigenverantwortung» abschieben; und auf die Kantone, die es «richten» sollen. Um so stärker und sinnloser mussten sie die Notbremse zum Lockdown ziehen, aus dem sie nicht mehr wissen, wie herauszukommen.

Wir als ältere Patienten und Helfer, Mediziner und Pfleger, erinnern uns aber noch an Epidemien bei uns, vor 15, 20, 70 Jahren, und nicht nur im fernen Afrika oder Asien, und nicht nach 3 Monaten vorbei.

Seit über 20 Jahren sind wir im «Krieg gegen die Mikroben in und aus den Spitälern».

  • Covid-19 ist darin nur eine neue, erwartete, und trotzdem «erfolgreiche» Invasion; weil unsere Behörden alle Abwehr-Mittel vernachlässigt hatten.
  • Mit Fahrlässigkeit haben die Behörden nun auch die Grundlagen unserer Wirtschaft geschädigt. Es droht eine alles vernichtende Niederlage, bei der nächsten Invasion von Varianten, in einer «X-ten Welle».

Die Schweiz braucht in dieser entscheidenden Phase des Krieges gegen die Mikroben einen «Medical General», aus unserer Miliz, mit allen Vollmachten in seinem Auftrag und beim Aufbieten aller Ressourcen und Mittel, die ja nur Armee und Zivilschutz haben!

Wir brauchen eine gestandene Persönlichkeit mit anerkannten Führungs- und Erziehungs-Fähigkeiten. Er muss als Generalstabs Of in der alten Armee ausgebildet worden sein und als Stabschef eines Armeeteils seine Erfahrung in Führung und Erziehung gefestigt haben.
Und er muss im alten Gesundheitswesen geführt und Kader ausgebildet haben.

Es gibt sicher einen aktiven oder emeritierten Oberfeldarzt oder Direktor eines grossen Universitätsspitals (zB Basel), der dieses Anforderungsprofil erfüllt und sich für diese wichtige Aufgabe sicher nochmals «befehlen» lässt.

Auftrag an den General:

  1. Verzögerung der Invasionen und der weiteren Verbreitung der (Corona-) Viren in die Gesellschaft der Jungen und Arbeitenden, damit das Gesundheitssystem «normal plus» weiterarbeiten kann.
  2. Verhinderung der Massen-Infektion der älteren Menschen.
  3. Unterstützung in der Wieder-Ankurbelung von Industrie und Gewerbe.
  4. Wieder-Aufbau des «starken», autarken Gesundheitssystems der Schweiz der 90er Jahre.

F.V., 77-jährig, Biomedical Engineer,
Vorerkrankungen:  Polio, Herz- und Gehirninfarkt
Covid-19: im Dez.20, zuhause in Isolation, leichte Symptome. zZ noch grosse Müdigkeit.
Geschrieben 05.04.20 / 16.02.21

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