Im Krieg gegen die Mikroben 4

IM  WIDERSTAND  GEGEN  DEN  MIKROBEN-STAAT

«Sorry Bill Gates, WHO, BAG: You are and will always be too late!»

Die Invasoren waren und sind immer noch erfolgreich: Sie haben unseren ganzen Staat überrannt und halten ihn fest besetzt. Sie bringen erfolgreich ihre Mutanten-Divisionen rein, aus nah und fern, zur Verstärkung in neuen Wellen.

Sie sind deshalb so erfolgreich, weil unsere Regierung und Behörden in Bern alle Infrastruktur und Mittel zur Abwehr in den letzten Jahren abgebaut und verschachert hatten; trotz wiederholten Warnungen von echten Experten, mit Absicht:

Unsere Regierungen haben den Invasoren und deren Absender in die Hände gearbeitet, wie eine Fünfte Kolonne. Sie konnten dafür in der «neuen Realität» der modernen Vasallenstaaten sich ausserordentliche Macht aneignen und werden diese sicher nicht mehr freiwillig abgeben: Sie können uns dafür in Arrest nehmen und können uns impfen und können uns mit einem «Impf-Stern im Pass», oder noch besser auf Brust und Maske, zu Verfolgten oder zu Verfolgern, zu Denunzierten oder zu Denunzianten machen.
Und sie können uns immer wieder drohen mit neuen Mutanten, die jetzt schon produziert werden und ihnen zur Verstärkung unserer Unterdrückung eingeflogen werden können.


Lehren aus unserem «Todesfälle-Rekord» der 1. und 2.Welle:

Die Strategie der WHO und unserer Behörden ist, – zum Glück -, falsch: Sie können die evidente Kausalität einer Viren-Invasion nicht umdrehen und die Wirkkette nicht vom Ende her stoppen und dosieren, zB mit ihrer Impfung.

Wir haben jetzt alle die Wirkkette dieser Corona-Invasion miterlebt:

1. Invasion der Viren in unser Land

2. Verbreitung der Viren in unserer Gesellschaft

3. Eindringen der Viren in unseren engeren Lebensraum zur Kontamination

4. Infektion der Menschen

5. Erkrankung der Menschen

6. Behandlung der Krankheit, ev im Spital

7. Genesung, Rehab, oder Tod

(Diese Kausalität gilt für alle, durch Mikroben übertragenen, Krankheiten und deren Verlauf.)

Bis zur Erkrankung nützt und schützt die Impfung nicht:

Zur Reduktion der Erkrankungen können nur WIR, vor allem die Starken Jungen, die immer noch arbeiten, kommunizieren und reisen, durch unsere Vorsicht mithelfen.

Unsere Regierung wird scheitern, mit ihren «nur Verboten und Strafen». Wenn die Starken Jungen Widerstand leisten und dabei noch die schwachen Alten wirklich schützen, können sie mit echten Aktionen die Regierung und die Behörden zur Aufgabe zwingen.

Wir Bürger haben es immer noch in der Hand. Wir müssen Gegendruck aufsetzen. Aber wir müssen dabei selber vorsichtig sein und uns selbst behelfen:


1. An unsere Kantons-Regierungen:
Stopp der Invasion der Viren durch Stopp des Imports durch Virenträger:

Es wäre die billigste und einfachste Aktion in der Abwehr, die Invasion zu verhindern, vor oder an (natürlichen) Grenz-Hindernissen.
Verschiedene Länder, wie Taiwan, Südkorea, Australien, Neuseeland haben dies mit gutem Erfolg getan. und haben die wenigen «Einbrecher» isolieren und eliminieren können.

Auch unsere Grenzen könnten so wieder wirksam werden, wenn die Grenzwacht wie früher, ev verstärkt, sich auf diesen Grenzschutz fokussieren würde. (siehe Tirol)

Denn wir brauchen Grenzschutz, noch für Jahre: Die ev «erfolgreiche» Impfung im Ausland wird den Import praktisch nicht reduzieren, auch nicht von neuen Mutanten.

Wir wiederholen uns:
Aufmerksame Schüler hatten gelenrt, dass die Viren nur auf Menschen in unser Land eindringen und nur von Menschen zu Menschen weiter vorrücken können.

Wir Schweizer sind eifrig in der Welt herumgereist, und wir haben immer wieder unsere gelben Impfbüchlein zeigen müssen und ev vor Ort Nachimpfen lassen müssen, oder sogar ein paar Tage in Quarantäne gesessen.
Wir haben Anfang 2020 von ferne mitansehen können, wie Chinesische Gastarbeiter, nach traditionellen Neujahrsferien mit den Familien in der Heimat, die Viren, in Grossraum-Jets «an alle verteilt», nach Oberitalien und nach den USA «persönlich mitgebracht» haben.

Jetzt sitzen wir alle im Lockdown, der in all den Ländern um uns herum noch viel strenger sein soll, als bei uns. Und was lesen wir zur Abwechslung jeden Tag in den Zeitungen?

– Schon Anfang Dezember sind wieder reiche Leute, aus dem gelockten London nach Verbier, nach Wengen, und aus dem gelockten Russland und Italien nach St.Moritz geflogen, zu internationalen Ski-Party-Ferien.

– Alles Leute, die von der Pandemie nur profitieren konnten, zB an der Börse in Online- oder Pharma-Aktien; die keine Sorgen haben, auch nicht um das Wohl ihrer Familien, etc.

– Sie haben den Tourismus-Orten viel gutes Geld gebracht; aber noch viel besser: Sie haben auch die neuen Englischen und sogar Südafrikanischen Mutanten mitgebracht, zur «Freude» unserer interessierten Virologen. Sie hinterlassen damit aber auch grosse Folgekosten, für uns Steuerzahler.

– «Early Birds» haben es sogar fertig gebracht, Englische Mutanten, von Verbier nach Brüssel heimzubringen und dort an Tausende zu verteilen.

– Und immer noch reisen Fussballmannschaften, in Ueberzahl mit ein paar positiv Getesten, im ganzen Lockdown-Europa herum, um Geisterspiele auszutragen, oder abzusagen.

– Und in Kloten stehen Vielflieger schon wieder an, für Strandwochen auf den Seychellen. (Auch Frau Merkel kann nicht verstehen, dass man «immer noch für Ferien reisen müsse».)

Das Warten auf die Impfung, und später im Jahr auch die «erfolgreiche» Impfung, verhindern den Import von Viren nicht:  Unnötige Reisen müssen verboten werden!!

Jeder Reisende muss vor der Abreise im Ausland auf Symptome untersucht und auf Viren negativ getestet werden. Bei der Einreise hier muss er wieder untersucht und getestet, und bei «positiv» direkt zurückgeschickt werden, oder bei «negativ» für 14 Tage in Quarantäne.

So ging das vor 40 Jahren, zB im Ostblock, und ginge auch heute noch bei uns, nicht nur in Israel, Tirol und in China, wo zB mein alter Kollege Ernesto zur Zeit die Herstellung einer Fabrik überwacht, die später in Afrika aufgebaut wird: Er flog im Dezember, zum 3.Mal, nach negativem Test, in der Business-Klasse nach Shanghai, wurde hereingelassen, musste aber 14 Tage im Airport-Hotel in Quarantäne warten. Nach immer noch negativem Test flog er dann 1½ Std. in die Provinz weiter, nur um dort im Flughafen-Gefängnis, in einer miserablen Zelle, nochmals 14 Tage in Isolation zu sitzen.

Wir importieren im Kanton Zürich zur Zeit jeden Tag noch immer mehr potentielle Virenträger als Impfdosen!

An die Starken Jungen: Warum besetzen unsere Demos von Corona-Gegnern und -Geschädigten den Bürkliplatz oder den Bundesplatz, – ohne Wirkung – , und warum nicht die Ankunft in Kloten?!


2. An unsere Kantons-Regierungen:
Stopp der Verbreitung der Viren duch starke Reduktion der Pendlerströme:

Wir akzeptieren, dass Schulen geschlossen werden, auf dem Dorf; aber wir haben nie in Frage gestellt, warum 1 Million Eltern dieser Kinder, jeden Tag 2-mal 1 Stunde sich in unsere Züge zwängen müssen, um zum «so wichtigen Job» in der City zu pendeln. «Bei dem man unbedingt Kunden oder Mitarbeiter treffen müsse»; wohl um sich gegenseitig anzustecken?! Dort im Office setzen sie sich an ihren Laptop und logen sich ein auf ihren Firmen-Server, den i.d.R. ein Team in der Agglomeration irgendwo betreut.

1970 (!) hatte IBM uns ihr Video-Conferencing gezeigt, mit dem sie den Geschäfts-Reise­Verkehr in den USA (Statussymbol eines CEO = 1-mal pro Woche von Küste zu Küste fliegen und zurück) um 90% reduzieren wollte. Ihre Vision hat sich nie durchgesetzt, auch nicht nach 9/11. Erst jetzt fängt man an, diese schon bald veraltete Technik einzusetzen.

Die Ballung von Jobs, und jungen Jobbern, in unseren explodierenden Cities, hat nur unserem staatlichen öffentlichen Verkehr höhere Umsätze (und noch grössere Verluste!) gebracht. Die Exponiertheit dieser Massen-Transporte, im Falle von Epidemien, oder anderen Ereignissen (zB ein schöner Winter-Schneefall), wurde nie berücksichtigt in diesem Ausbau.

Der staatliche, öffentliche Verkehr ist zum wichtigsten Verbreiter der Viren in der Schweiz geworden. Er hat überhaupt keine Schutzkonzepte eingesetzt. Seine Behauptung, man stecke sich im Zug gegenseitig nicht an, «weil die Luft in den Zügen bis zu 10-mal in der Stunde über die Lüftung komplett ausgetauscht wird», ist dumme Lüge.

Fahrpläne und Kompositionen müssen so angepasst, und Office-Block-Arbeitszeiten so gestaffelt werden, dass auch in Zügen alle sitzen und Social Distancing einhalten können. Lüftungen sind sofort zu verbessern und mit Filtern auszurüsten. Griffe, Haltestangen, Treppen­geländer, Tische, etc sind regelmässig zu reinigen und mit langzeit-haftendem Infektions­schutz zu versiegeln..

Die Verbreitung der Viren, in Aerosolen in der Atemluft und als Schlieren auf der Haut, Kleidung und Gegenständen, kann nur durch gute HEPA-Filter und starke, persistente Chemie verhindert werden. Auch ein Geimpfter oder Immuner nimmt Viren auf, auf Haut, Haaren, Kleidung und in Atemwegen, und gibt sie später weiter, zB zuhause!

An die Starken Jungen:  Warum machen Arbeitskollegen oder Pendler aus dem gleichen Dorf nicht Car-pooling und lassen die Züge leer fahren?! Warum hält nicht jeder Steuerzahler ca 1000 Fr zurück, die ja an den Unterhalt der SBB und Postbusse gehen, solange der öffentliche Verkehr nicht echte Schutzkonzepte realisiert hat?!


3. An uns Alle, vor allem die Risikogruppen:
Stopp des Eindringens der Viren in den engeren Lebensraum und der Kontamination, durch effektiven, Langzeit-Schutz

Die rekordhohe Zahl der Todesfälle in den Wohnungen und Wohnheimen alter Menschen, immer noch auch in der 2.Welle, zeigt uns, dass unser «Schutz der Risikogruppen» praktisch nicht existiert(e) und auch nicht verbessert wurde, sogar nachdem die Zahlen der ersten Welle nicht mehr verheimlicht werden konnten.

Wir haben in einem Schreiben an die Leiter aller Altersheime das Versagen der Hygiene-Anweisungen der WHO analysiert (und Verbesserungen empfohlen):

— Die WHO «kommt immer zu spät»: Sie schreibt vor, in der Pflege die noch nicht oder schon kontaminierten Hände zu des-infizieren (=nachher), mit 80% Alkohol. (Sie schreibt vor, in der Chirurgie die Patienten mit Antibiotika zu fluten, die dann, nach dem Ausbruch der internen Infektion die Mikroben inaktivieren sollen.)

Die von der WHO empfohlenen Alcohol-based Hand-rubs sind nicht genügend wirksam, auch weil sie nie mit dem verlangten 30 Sekunden «Starken Reiben» verwendet werden. Und sie sind ja nach 30 Sekunden nicht mehr wirksam. (Die unspezifischen Antibiotika in der systemischen Applikation pre-operativ verfehlen in mehr als 50% der Fälle bei älteren Menschen ihr Ziel.)

Die Pfleger in den Heimen, die Aerzte in den Spitälern haben versucht, nach Best Practice die alten Menschen zu bewahren, vor der Kontamination und Infektion durch die von ihnen hereingetragenen Mikroben. Die ihnen zur Verfügung stehenden (Des-Infektions-) Mittel, sind nicht genügend, schaden mehr als sie nützen.
Diese Des-Infektions-Mittel werden aber immer noch durch WHO und BAG gefördert. Mittel, die einen echten Schutz vor Kontamination und Infektion bieten, und die in Asien-Fernost mit Erfolg eingesetzt werden, wurden bis jetzt durch das «Bundesamt für Gesundheits-Verhinderung» nicht zugelassen.

Auch wenn Personal und Insassen geimpft sind, wird damit die Kontamination, und dann Infektion aller weitergehen, mit den «hereingebrachten» Keimen. Letzte Meldungen aus Heimen in Israel und im Wallis, Zürich, usw. bestätigen dies.

Nur langzeit-wirkende Chemie oder Filter kann die Keime stoppen und Kontamination und Infektion verhindern.

Dabei müssen wir uns selber helfen; was wir auch selber können:


Wir brauchen noch immer, und noch lange, zuverlässigen persönlichen Infektionsschutz durch Gesichtsschutz-Masken !!

Fakt ist:  Ein grosser Teil aller Infektionen und Todesfälle geht aufs Konto der unfach­männisch, tödlich-dummen Empfehlungen unserer «BAG-Experten»: «im öffentlichen Raum keine Schutzmasken zu tragen, weil sie nicht schützen und nur falsche Sicherheit geben».

Der Skandal bleibt:  Im reichen Kanton Zürich mussten Spitex-Pflegerinnen ihre Patienten ohne Mund-Nasen-Schutz pflegen, da es «einfach keinen gab». Die aus China eingeflogenen Maschinen, zur Fabrikation dieser einfachsten Masken, sollten mit grossem Medien-Hype ab Mitte April 72’000 Masken pro Tag liefern, – übrigens ein Tropfen auf den heissen Stein -, tun sie bis heute nicht!?

Unsere Empfehlung:  Gelernt von den Pandemie-erfahrenen Asiaten:  Lassen Sie sich persönliche Stoff-Masken nähen. Es gibt gute Anleitungen im Internet. Die Masken müssen von den Betreuern und den Betreuten getragen werden, während der Pflege. Aber auch von den lieben Besuchern! Die Stoff-Masken können nach ein paar Tagen gewaschen und wiederverwendet werden. Zum verbesserten Schutz gegen kleinste Viren-Aerosole besprühen Sie die Masken vor dem Tragen mit einem langzeit-haftenden und langzeit-wirkenden Antiseptikum (zB siehe unten), das einen zusätzlichen Schutzfilm bildet auf der Stoff-Oberfläche, durchtretende Aerosole aufhält und die Viren abtötet. Der Schutzfilm bleibt bis zum nächsten Waschen aktiv, wird nachher wieder erneuert.


Wir brauchen noch immer, und noch lange, zuverlässigen persönlichen Infektionsschutz durch Schutz der Hände, exponierter Haut und von Gegenständen !!

Fakt ist:  Die Methode der WHO «Guidelines on Hand Hygiene in Health Care», mit den darin empfohlenen Mitteln der Alcohol-based Hand-Rubs, hat komplett versagt.

Der Skandal bleibt:  WHO, CDC und ihre Desinfektions-Professoren haben schon wieder im «Dispatch» eine «internationale Auftrags-Studie» publiziert, die beweisen soll, dass ihre Alcohol-based Hand-Rubs, mit >85% vol/vol Alkohol, das Mittel sind gegen Sars-Cov-2 «im Gesundheitssystem und bei viralen Ausbrüchen».
Die dabei von den berühmten «WHO-Experten» rapportierten «>=5.9 log10 Reduktionsfaktor» (nur im Suspensions-Test!) gehören auch ins Kapitel der «unfachmännisch tödlich-dummen Empfehlungen».

Als alte Chirurgen und Pfleger kennen wir die ernüchternde Realität der verflixten «Haut-Desinfektion», wie zB in den anderen «WHO Guidelines for Safe Surgery», pg 51, bestätig:
«The person preparing the skin should use pressure, because friction increases the antibacterial effect of an antiseptic. For example, alcohol applied without friction reduces bacterial counts by 1.0–1.2 log10 CFU compared with 1.9–3.0 log10 CFU when friction is used.»

Das heute überall praktizierte Verreiben von Alkohol auf den Händen, für wenige Sekunden, wirkt praktisch nichts, ist schlechter als Händewaschen mit normaler Seife. Und nach 30 Sekunden ist sowieso «aller Schutz verdunstet», und die Haut beschädigt, bald duchlässig für Mikroben.
(Und wenn die Haut beschädigt ist, dringt eben auch der zu hoch konzentrierte Alkohol in unseren Körper ein und verursacht unkontrollierbare Schäden. Die verantworlichen EU-Gremien für die Zulassung dieser Alkohole in Desinfektionsmitteln wollen deshalb schon seit einiger Zeit diese Alkohole verbieten. Gegen den riesigen Widerstand der mächtigen Produzenten und der von ihnen korrumpierten Behörden (BAG).)

Unsere Empfehlung:  Gelernt von den Pandemie-erfahrenen Asiaten:  Persistente, langzeit wirkende Antiseptika: für den Schutz der Hände vor der Infektion (=Anti-Infektion), für den Schutz exponierter Haut, und sogar für den ganzen Körper der Risiko-Personen und Patienten, vor der Infektion. Dieser Langzeit-Schutz muss von Betreuern und Betreuten aufgetragen werden. Und von den lieben Besuchern! Und der Schutzfilm kann auch auf alle Gegenstände in der Umgebung des Insassen aufgesprüht werden. Die Asiaten, allen voran die Chinesen, setzen für ihren, offensichtlich erfolgreichen Schutz vor Infektionen sog. Polyhexanide ein: 0.X% in 99% Wasser, ohne Alkohol. Sie bilden auf der Haut eine Matrix, wenn das Wasser verdunstet, und sie «bleiben solange auf der Haut wirksam, bis sie mit Seife abgewaschen werden».


Wir brauchen noch immer, und noch lange, zuverlässigen persönlichen Infektionsschutz durch Entkeimung der Luft in unseren Räumen !!

Fakt ist:  Masken, Abstand, Plexiglas-Scheiben haben nicht verhindert, dass bei längerem Aufenthalt im gleichen Raum, Infizierte andere Insassen infizierten: Auch mit Maske und ohne Singen atmet ein Betreuer oder Besucher in 2 Stunden gut 1 m3 Luft aus, die sich im Altenzimmer wenig verteilen und mischen, zum grössten Teil vor dem angesprochenen Vis-à-vis auf Kopfhöhe «stehen bleiben». Visualisierungen und Modelle zeigen, dass nach dem Weggang des Besuchers, der Insasse nach nochmals 2 – 3 Stunden, diesen 1 m3 fremde Luft selber durchgeamtet hat; ausser nach intensivem Lüften dazwischen.

Der Skandal bleibt:  Wir kannten schon lange die grosse Bedeutung der allgemeinen und speziellen Entkeimung der Luft in Räumen mit mehreren Personen: Wir haben, in jedem neugebauten Haus im kalten Krieg, im Keller-Luftschutz-Raum eine Filteranlage eingebaut, zur Entkeimung der Luft, die heute noch alle 2 Jahre auf Funktion überprüft wird. Wir erlebten einen solchen biologischen Angriff noch nie und haben wohl deshalb auch nicht daran gedacht, wie wichtig die Entkeimung der Luft ist, in Notlagen und engen Räumen.
Unser BAG erwähnt Luftreinigung mit keinem Wort und das Deutsche UBA lässt sogar «Experten-Berichte» schreiben, welche die Entkeimung der Luft nur mit Stoss-Lüften machen wollen. Wieder diese «unfachmännisch tödlich-dummen Empfehlungen» der Behörden.

Unsere Empfehlung:  Gelernt vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik der «kriegserfahrenen» Universität der Bundeswehr: Luftreinigung ist für die Bundeswehr, zB in Unterseebooten, nicht erst seit dem März 2020 aktuell. Sie haben frühere Studien in den letzten Monaten überarbeitet: https://www.unibw.de/lrt7/entkeimungsgeraet.pdf mit Sicht auf Covid-19. Und sie haben ihre Erfahrungen und Messresultate gegen die «behördlichen Experten» vertreten; was Sie als Leiter eines Heimes, Schule, Gastronomie, etc unbedingt lesen müssen: https://www.unibw.de/lrt7/kommentar_zum_uba_konzept_lueften_in_schulen.pdf .

Mit den vom Institut getesteten Geräten für mittlere Aufenthaltsräume (siehe oben), aber auch mit vielen kleineren Geräten für den Privatgebrauch lässt sich die Luft gut entkeimen: zB im 25 m2 Altenzimmer (für unter 1’000 Fr, im Baumarkt, ohne extra Installationen) mit HEPA H14 oder H13 Filter, ev noch UV-C Bestrahlung, mit max 300 m3/h Luftstromvolumen, kann man 3 – 6 Luftwechsel pro Stunde gut erreichen. Damit soll das Ansteckungsrisiko um den Faktor 200 reduziert werden.


4. An uns Alle:
Stopp der Infektionen

Wenn die Viren, endlich und trotzdem, in der eingeatmeten Luft, oder über unsere Hände, auf die Schleimhaut in Mund und Rachen «vorstossen» konnten, wird Abwehr schwierig, und unmöglich. (Selbstversuche haben gezeigt, dass unmittelbar nach dem Event, durch Gurgeln mit einem nicht alkoholischen(!) Desinfektionsmittel (Listerin, Polyhexanid) die gelandeten Viren ev noch genügend dezimiert werden könnten.)

Die Viren dringen sofort in die Schleimhautzellen im Rachen ein und vermehren sich. Die Nachkommen werden wieder freigegeben und sind dabei auch sofort wieder für die Weitergabe an Mitmenschen, durch kräftiges Ausatmen oder Husten, verfügbar.

Die Infektion ist erfolgt, sie konnte nicht verhindert werden, auch nicht mit der Impfung. Und der Infizierte kann andere infizieren, er ist «infketiös».

Zur Zeit kursieren zwar Meldungen, die nach wenigen Wochen Impfen schon behaupten, dass die Impfung die Verbreitung der Infektionen und die Auslösung der Erkrankung der (geimpften?) Menschen signifikant reduziere. Am Staats-Radio werden schon Parallelen zur «Ausrottung» von Polio bemüht; die übrigens nach 60 Jahren Impfen noch nicht abgeschlossen ist.
Solche unseriöse Voraussagen, basierend auf den immer noch angewandten unseriösen PCR-Tests, könnten zur grössten Enttäuschung für die Geimpften und zur Gefahr für falsches Verhalten in vermeintlicher Sicherheit werden.

Sobald die einfachen Massen-Tests vom «BA für Gesundheits-Verhinderung zugelassen» sind, sollten wir nicht zögern, uns, wenn immer offeriert oder verlangt, testen zu lassen. Dies gilt vor allem für die Starken Jungen, die gar keine Symptome entwickeln, die ihnen anzeigen, dass sie für andere infektiös sein könnten.


5. Erkrankung und Behandlung der Patienten

Nicht alle «Starken Jungen», die infiziert wurden, erkranken und zeigen Symptome. Bei uns Alten, je nach Stärke des Immunsystems und Unterstützung durch Antikörper aus vorheriger Erkrankung oder aus vorheriger Impfung bleibt es bei leichten Symptomen, oder kann die Erkrankung in schwere interne Entzündungen und sogar Embolien münden.

Erste Obduktionen an deutschen und englischen Universitätskliniken zeigten,
– nur 1% der an Covid-19 Verstorbenen waren unter 50 J alt, der jüngste 29 J. Die meisten adipös übergewichtig.
– über 70% starben in der Altenpflege
– 88% der Verstorbenen hatten mindestens 3-4 Vorerkrankungen, sind aber eindeutig an Covid-19 gestorben und würden sonst noch leben.
– in der 1.Welle starben über 50% im Spital an einer Lungenembolie, seither konnte durch Blutverdünnung diese Zahl beinahe auf Null gesenkt werden
– von den als «Genesene» entlassenen, waren in weniger als 5 Mt wieder ca 30% im Spital, mit HAI (Hospital Acquired Infections), d.h. einem anderen Mikrob aus dem Spital, und ca 13% waren zuhause verstorben an HAI.


Wir Alle brauchen zuverlässigen persönlichen Infektionsschutz durch Stärkung unseres Immunsystems !! 
Wir Alten brauchen sofort alte, bewährte Mittel, von unseren Hausärzten, um ohne Spitalpflege zuhause wieder gesund zu werden!!

Fakt ist: Wir haben gute Freunde, über 75-jährig, die im Spital in Afrika tätig sind und auf einem medizinischen Kongress in Israel, im Februar 20, sich wirklich angesteckt haben, mit Covid-19. Da sie vorher während Monaten täglich ihre Malariaprophylaxe (Malaron) genommen hatten, und beim ersten Auftreten von Symptomen die Dosis verdreifachten, waren Fieber, Geschmacks­veränderung, und Gliederschmerzen bei der Frau nach 2 Wochen überwunden, der Mann hatte nur «unendliche» Müdigkeit und «schlief fast durch, für 3 Tage».

Wenn wir eine Karte der Corona Zahlen aufrufen, so staunen wir «medizinisch-hoch­entwickelten» Europäer und Amerikaner über die geringen Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfälle in Argentinien und Afrika. (Der WHO-Chef hatte Ende Januar dort eine Katastrophe vorausgesagt und deshalb den «Internationalen Gesundheitsnotstand» deklariert, nicht für Europa und USA!)

Skandal bleibt: In der Schweiz, wo noch vor wenigen Jahren viele gute Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel entwickelt und produziert wurden, sagt das BAG „Bisher gibt es keine spezifische Behandlung für Erkrankungen mit Coronaviren.“
Wer etwas anderes behaupten will, wird mundtot gemacht. Auf alle Fälle darf er seine Mittel in der Schweiz nicht vertreiben. Sogar die angesehene «Schweizer Gesellschaft für Ernährung» wird nach gutem Vorschlag «abgeputzt» und gezwungen, ihr Positionspapier von ihrer Webpage zu entfernen. Totale Zensur!
Die Geschichte ist unglaublich; Sie brauchen gute Nerven: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/So-kann-das-Immunsystem-Corona-den-Giftzahn-ziehen1

Unsere Empfehlung: Gelernt von Argentinischen Aerzten und Professoren für Infektions­krankheiten an den grossen Spitälern in der Provinz um Buenos Aires. Sie haben Jahrzehnte lang ihre Erfahrungen ausgetauscht mit ihren afrikanischen Kollegen in der Bekämpfung von Erkrankungen, die von Parasiten ausgelöst werden, wie Malaria, Bilharzia, Flussblindheit, etc. Sie zeigen ähnliche, extrem gefährliche Symptome, wie Erkrankung mit Covid-19.

Die Argentiner entwickelten zwei Protokolle, zur Prävention und zur Behandlung mitell­schwerer bis schwerer Fälle. Ihr Ziel war vor allem, das für die Krise so wichtige Gesundheits­personal vor einer Infektion und Erkrankung zu schützen.
Ihr Report berichtet von 1’200 Pflegenden, die, zusätzlich zu den Hygiene-Massnahmen, mit dem Präventiv-Protokoll mit Ivermectin mediziert wurden: Keine Person erkrankte.
600 Pflegende aus den gleichen Spitälern, als Kontrollgruppe erhielten ein Placebo: 300 erkrankten mittelschwer und schwer, wurden dann behandelt mit dem Behandlungs-Protokoll: Alle sind genesen.
https://www.inforegion.com.ar/2020/09/30/ivermectina-prueban-que-es-efectiva-para-enfrentar-al-coronavirus/
(Uebersetzung:  Ivermectina 30.09.20.doc)

Präventiv-Protokoll 1: 8 Wochen 1-mal pro Woche 12 mg Ivermectin, dann so lang wie nötig durch Carrageenan ersetzen nasal und oral.
Behandlungs-Protokoll 2: In den ersten 8 Wochen beide Medikamente gleichzeitig einsetzen, dann mit Carrageenan fortfahren, wie in 1.

Wir konnten seit über einem Jahr in ausländischen Zeitungen lesen, wie mit gutem Erfolg alte, einfache und kostengünstige Mittel ohne Nebenwirkungen, die wir hier nicht kennen, von den Hausärzten eingesetzt werden und helfen, einen schweren Verlauf der Erkrankung und Einlieferung ins Spital zu vehindern.
Die Erfolgsquote lag nahe bei 100%, wenn die Patienten sofort bei ersten Symptomen vom Hausarzt mit diesen Mitteln eingedeckt wurden:
Aspirin, Heparin oder andere Blutverdünner wurden sofort eingenommen, von älteren Patienten, um den befürchteten Embolien vorzubeugen. Sie haben die Mortalität um gegen 90% verringert.
Hydroxychloroquin, ab ersten Symptomen verschrieben, hat alle behandelten Patienten geheilt.
Dexamethason und Azithromycin können die Mortalität um gegen 85% reduzieren.
– Aus Südamerika: Invermectin (s.o), hohe Dosierung Vitamin D3 und Zink, Schwarz­kümmel plus Honig.

Weitere ca 400 Mittel zur Behandlung sollen in den (ausländischen) Medizinschen Gesellschaften eingesetzt und diskutiert werden.
Bei uns nur auf  https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/.

Rufen Sie sofort Ihren Hausarzt an und fordern Sie von ihm Blutverdünnung und ein Cocktail obiger Mittel, damit Sie sicher nicht ins Spital eingeliefert werden müssen.

Ich und meine Frau, 77 und 73, haben uns wenige Tage bevor ich positiv getestet werden musste, impfen lassen mit Prevenar13, gegen (bakterielle) Lungenentzündung, mit bleibender Wirkung für die weiteren Lebensjahre. Auf Anraten einer Pflegerin in Finnland, wo das ganze medizinische Personal damit geimpft wurde. Seit meinen Infarkten muss ich strickte Blutverdünnung nehmen (Eliquis), neben Vitaminen 50+ und Zink-Nahrungsergänzung: Ich hatte ca 7 Tage erhöhte Temperatur, unter 38 Grad, und grosse Müdigkeit. Meine Frau schlief 2 Tage durch und war wieder ok.

Morgen gehe ich wieder auf eine Skitouren-Woche ins Bündnerland, wo es «am sichersten» sein soll, – nur 3 Intensiv-Fälle -, weil die Sonnenterassen offen sind; mit neuer Ausrüstung!
Und dann fängt die Tennis-Saison wieder an, mit und gegen die «Starken Jungen»; Danke für Euer Druck-Ausüben!

F.V., 78-jährig, Biomedical Engineer,
Vorerkrankungen:  Polio, Herz- und Gehirninfarkt
Covid-19: vom 02.12.20 – ca 15.12.20, zuhause in Isolation, mit leichten Symptomen. zZ noch gewisse Müdigkeit.
Geschrieben  27.02.21

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